Das Babyzimmer mit schönen Möbeln einrichten

22.10.2015 13:28 | Tipps und Tricks

Es gibt viel zu tun, wenn sich ein Baby angekündigt hat. Vieles muss gekauft werden, und das macht den Eltern am meisten Spaß. Vor allen Dingen die Einrichtung des Babyzimmers hat es den Eltern angetan. Dabei gilt aber zu beachten, dass die Einrichtung eines solchen Zimmers nicht nur Spaß macht, sondern auch eine Aufgabe darstellt. Was sich am Anfang noch sehr schön anhört, kann letztendlich doch auch schon einmal sehr stressig werden.

Spaß und Herausforderung

Gerade wenn es das erste Babyzimmer ist, das eingerichtet wird, sind die Eltern oft noch sehr unschlüssig, welche Möbel die besten sind. Zudem gilt es, ein komplettes Zimmer einzurichten, und hier muss auch oft etwas auf den Preis geachtet werden. Natürlich gibt es ein riesiges Angebot an Möbeln für das Kinderzimmer, und das in jeder Preisklasse. Aber muss man jetzt unbedingt das günstigste Angebot nehmen, wenn das Geld etwas knapper ist? Nicht unbedingt, denn es gibt auch einige Sachen, die man durchaus auch erst später anschaffen kann. Wichtig ist zunächst einmal die absolute Grundausstattung, die jedes Baby benötigt. Dazu gehören ein Babybett und eine Wickelkommode. Bestenfalls sollte noch ein Schrank für die Sachen des Babys vorhanden sein. Weitere Möbel wie Tisch, Stuhl oder Sessel und auch größere Schränke werden erst aktuell, wenn das Kind etwas größer ist. Also keine Panik, wenn man nicht gleich ein voll eingerichtetes Zimmer hat.

Die Farbgestaltung des Babyzimmers

Bevor man aber die ganzen Möbel aufbauen kann, sollte der Raum von den Farben her entsprechend eingerichtet werden. Viele Eltern setzen auch heute noch auf Blau für Jungen und Rosa für Mädchen. Aber auch ein schönes Gelb wird oft gewünscht. Ganz moderne Eltern versuchen es auch schon einmal mit einem knalligen Rot. Generell kann man natürlich an Farben nehmen, was einem gefällt. Dennoch kann man sich einen großen Gefallen tun, wenn man etwas die Farbenlehre in die Entscheidung einbezieht. Wie wir alle wissen, spielen Farben eine große Rolle, und sie haben auch Einfluss auf den Menschen. Seitens der Farbpsychologen wird empfohlen, für das Babyzimmer nicht allzu kräftige Farben zu nehmen. Ein schönes, warmes Gelb kann anregend sein, während Blau und Grün eher eine beruhigende Wirkung haben sollen.

Bei Wandfarben auf Inhaltsstoffe achten

Es gibt im Handel jede Menge günstige Wandfarben, auch in tollen Farben. Dennoch sollte man dem Kind zuliebe näher hinschauen, um welche Art von Farbe es sich handelt. Ist es eine Farbe, die chemische und synthetische Zusätze hat, oder ist es eine Naturfarbe? Sollte es sich um eine Farbe mit chemischen und synthetischen Zusätzen handeln ist zu beachten, dass diese Farben die Schadstoffe sehr schnell und in großen Mengen ausdünsten. Um hier die Belastung durch die Schadstoffe zu mindern, sollte eine Woche lang jeden Tag abwechselnd geheizt und stoßgelüftet werden, und das fünf Mal am Tag. So verringert sich die Schadstoffbelastung auf ein Minimum. Trotzdem sollte man in diesem Fall das Kinderzimmer schon sehr früh streichen, so kann man sichergehen, dass nichts mehr ausdünstet, wenn das Kind da ist und in dem Zimmer schläft. Wird das Zimmer gleich zu Beginn der Schwangerschaft gestrichen, sollte es später keine Schadstoffbelastung mehr geben.

Naturfarben dagegen brauchen Monate, bis sie verdampft sind. Das ist natürlich nicht gerade die beste Schlafumgebung für das Kind, zumal auch noch die Auswirkungen auf die Gesundheit nicht wirklich ausführlich erforscht wurden. Das einzige, was bisher feststeht ist die Tatsache, dass diese Farben die Schleimhäute von Allergikern reizen können, und sie können sogar eine allergische Reaktion hervorrufen.

Teppich, PVC oder Laminat als Bodenbelag?

Im Kinderzimmer sieht man recht selten Laminat oder PVC als Bodenbelag, und das hat auch seinen Grund. Laminat ist für die Kinder viel zu kalt, wenn sie auf dem Boden spielen oder darauf herumkrabbeln. Der große Vorteil von Laminat ist aber, dass man es hygienisch rein halten kann, weil es abwischbar ist. Mit ein paar schönen Teppichen kombiniert, die rutschfest sind, kann Laminat allerdings auch im Kinderzimmer verlegt werden.

Von PVC sollte man komplett Abstand nehmen, da dies ein Kunststoff ist, und in Kunststoffen sind immer auch Weichmacher enthalten, die für die Elastizität des Bodens sorgen sollen. Natürlich sind dies nicht die besten Voraussetzungen für Kinder, die auf dem Boden spielen, mit den Händen darauf herumrutschen und die Hände hinterher in den Mund stecken. Darum ist die erste Wahl bei Eltern fast immer Teppich. Er ist schön weich und warm, und das Kind kann ungestört krabbeln und spielen. Dennoch hat der Teppich ein großes Manko, man kann ihn nicht richtig sauber halten, und schnell setzen sich Keime ab. Daher sollte der Teppichboden immer regelmäßig gereinigt werden.

Darauf sollte man beim Kauf der Babymöbel achten

Generell sollten Möbel für das Babyzimmer robust sein und am besten auch schadstoffgeprüft. Es gibt einige Möbel, die mit dem Kind mitwachsen können, so wie Babybettchen, die man in der Höhe verstellen kann. Bei diesen Betten kann man auch an einer Seite die Gitterstäbe herausnehmen, so dass das Kind, wenn es größer wird, das Bett allein verlassen kann. So kann das Babybett auch ruhig genutzt werden, bis das Kind drei oder vier Jahre alt ist.

Auch Wickelkommoden haben oft nur Auflagen, die man abnehmen kann. So ist die Wickelkommode dann auch später als einfache Kommode nutzbar. Viele Eltern stellen sich gerne ihr Kinderzimmer selbst zusammen, andere machen es sich einfach und nehmen gleich ein Komplettzimmer, in dem alle Möbel farblich und vom Design her aufeinander abgestimmt sind.

Komplette Kinderzimmer oder Einzelkauf im Shop

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